Endlich geht es richtig los! Ich bin gerade in Balatonfüred angekommen und die Vorfreude auf den ersten Weltcup der Saison ist riesig. Nach den letzten Wochen im Training und den ersten internationalen Vergleichen fühle ich mich bereit für das, was hier am Plattensee auf uns wartet.
Ein Saisonstart nach Plan
Der Einstieg in das Jahr 2026 hätte kaum besser laufen können. Die ersten internationalen Rennen in Spanien, Portugal und Italien waren extrem positiv. Ich konnte mehrmals in die Top 5 fahren und – das war definitiv das bisherige Highlight – gemeinsam mit meinem Teamkollegen Andreas Waldmann die Sprintstaffel in Italien gewinnen. Das gibt natürlich ordentlich Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben.
Feinschliff mit Andreas Di Bernardo
In den letzten Wochen haben wir uns noch einmal intensiv vorbereitet. Mein Coach, Andreas Di Bernardo, hat mich wirklich gut eingestellt. Wir blicken auf einen soliden Winter zurück und haben zuletzt noch einmal gezielt an der Qualität gearbeitet. Vor allem die letzten Einheiten waren darauf ausgelegt, mich für die körperlich harten Rennen hier in Ungarn abzuhärten. Die Beine fühlen sich gut an – der Fokus sitzt!
Das „Heimrennen“ in der Puszta
Warum sich Ungarn fast wie ein Heimrennen anfühlt? Ganz einfach: Ich habe in dieser Gegend über die Jahre so viele Austria Cup Rennen und Vorbereitungen bestritten, dass mir das Gelände absolut vertraut ist. Ich bin hier immer schon gerne gefahren und kenne die Charakteristik der Wälder genau.
Zusätzlich habe ich dieses Mal meine Familie als Unterstützung mit dabei – das ist mental natürlich ein riesiger Bonus.
Das Programm für die nächsten Tage:
Es wird intensiv, es wird hart, aber ich freue mich drauf:
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Freitag, 1. Mai: Sprint (Vollgas zum Auftakt!)
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Samstag, 2. Mai: Mitteldistanz
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Sonntag, 3. Mai: Langdistanz
Wer Lust hat, live mitzufiebern: Alle Infos, das Live-Tracking und die Ergebnisse findet ihr auf der offiziellen Seite balaton.mtbo.hu.
